Titel: Wollust
Autor: callisto24
Sünde: Wollust
Rating: NC-17
Fandom: 24
Charaktere: Jack Bauer, Ramon Salazar
Genre: Drama, Slash, Smut
Inhalt: Während Jacks Undercover Mission vor Season 3
Anmerkungen: Nichts davon gehört mir, und ich verdiene hiermit kein Geld.
Warnung: Definitiv nichts für Minderjährige! Außerdem auch noch ein Hauch von Non-Con! Erst lesen, wenn du älter als 18 Jahre zählst!!!
* * * * *
Schwarze Augen folgten ihm erbarmungslos, permanent, zeigten keinerlei Gnade, ließen nicht den geringsten Zweifel an der Absicht, die ihr Besitzer verfolgte.
Glühende Kohlen brannten sich in seine Seele, zeichneten ihn, markierten seinen Körper, wenn sie ihn in ihrem Bann hielten, seine Bewegungen lähmten, seinen Lungen die Luft nahmen, seinen Herzschlag zum Stehen brachten.
Jack wusste, dass es unausweichlich sein würde, dass es dazu kommen würde, dass er es nicht würde verhindern können. Früher oder später würde er Ramon gehören, würde er das Eigentum dieses Verbrechers sein, mehr als er es bereits war.
Sein Blick fiel auf die Tätowierung auf der Innenseite seines Unterarms, auf die Lady von Guadelope, das Brandzeichen, dass ihm Tag für Tag, Stunde für Stunde bewies, dass es kein Entrinnen für ihn geben konnte.
Was für einen Unterschied würde es jetzt noch machen? Er hatte bereits alles aufgegeben, alles getan, das vorstellbar, alles, das von ihm verlangt worden war. Und er würde es weiter tun, würde, ohne zu fragen, Befehlen folgen, Anweisungen ausführen, ungeachtet dessen, was es ihn kosten mochte.
Und es war nicht das Schlimmste, er hatte bei weitem furchtbarere Dinge getan, Dinge, die für immer auf seinem Gewissen lasten würden, Dinge, die ihm das Fegefeuer sicherten.
Warum also sich sträuben? Warum es nicht einfach hinter sich bringen und dem Tanz ein Ende machen.
Jack rieb seinen Arm, die Einstiche schmerzten und er war müde. Die Hitze des Tages wich langsam der Kühle des Abends, doch ohne ihm Erleichterung zu bringen.
Wie lange noch, wie viele Wochen, wie viele Monate würde er noch hier verbringen müssen, an der Seite der Salazars, im Dienste des Kartells einen anderen Menschen spielen, einen Menschen, der mehr und mehr zu einem Teil von ihm wurde, in ihn eindrang, von ihm Besitz ergriff, ohne dass er sich dagegen wehren konnte.
Welch einen Unterschied würde es machen?
Es war nicht so, als würde er seine Unschuld verlieren, als wäre es etwas, das er noch nie zuvor getan hatte.
Vom ersten Augenblick an, hatte er es erkannt, hatte er es in Ramons Augen gesehen, in der Art wie er die Luft eingesaugt hatte bei seinem Anblick, wie er seine Lippen geleckt, das hungrige Funkeln eine unmissverständliche Botschaft.
Er wollte ihn, und er würde ihn bekommen, so wie er es gewohnt, war alles zu bekommen, so wie Jack ihm alles geben würde, alles das nötig war, um letztendlich sein Ziel zu erreichen.
Es war nicht das erste Mal und es würde nicht das letzte Mal sein.
Es war der Blick, den Henderson ihm zugeworfen hatte, bevor er seinen Wagen neben ihm angehalten und ihn von der Straße geholt hatte, der Blick mit dem ihn Tony manchmal heimlich musterte, der Blick, der ihm viel zu viele Türen geöffnet und ihn viel zu oft verloren und alleine in einem Vakuum ohne Halt und Boden zurückgelassen hatte.
Er würde sich nicht sträuben, sich nicht wehren, nicht dagegen ankämpfen, denn er sehnte sich auch danach, sehnte sich mehr nach Ramons Nähe als er jemals zugeben würde, jemals zugeben konnte.
Er war zu seinem Schatten geworden, ebenso wie Ramon zu dem Verfolger jeder seiner Schritte geworden war. Der Gang eines Tigers gepaart mit der animalischer Wildheit, die unkontrollierte Wut und Stärke, die den Mann umgab wie eine undurchdringliche Schutzschicht, wie eine Aura der Unerreichbarkeit, eines Anführers mehr als würdig, hatten sich in Jacks Sinne eingegraben, seine Aufmerksamkeit zunächst gefesselt und dann gefangen gehalten.
Und Ramon sah in ihm nicht nur ein Opfer, einen Angestellten, der ihm zu Diensten zu sein hatte, sondern er erwartete offensichtlich mehr.
Jack war darauf gefasst gewesen, dass er seine Absichten in den ersten Tagen kund tun würde, dass er ihn auf die eine oder andere Art zwingen würde, ihm zu Willen zu sein. Ramons Körper hatte es ihm unmissverständlich zu verstehen gegeben, die Erregung, die er in Wellen ausstrahlte die deutlichste Botschaft von allen.
Und Jacks Körper hatte geantwortet, noch bevor sein Verstand das Verlangen erkannt hatte.
Augen hatten ihn gemustert, geprüft, hypnotisiert, gelähmt, ohne dass er auch nur den Versuch unternehmen konnte, sich dagegen zu wehren. Sein Blut reagierte, schoss heiß in seinen Schoss, kribbelte zwischen seinen Beinen, weckte Leidenschaft, die er so nie gekannt hatte.
Versehentliche Berührungen, ein kurzes Streifen der Schulter, glühender Atem in seinem Nacken, jedes Anzeichen von Ramons Nähe ließ sein Glied pulsieren, ließ ihn scharf die Luft einsaugen, zittern in Erwartung dessen, was auf ihn zu kommen würde.
Und Ramon wusste es, wartete, reizte ihn mit seinem Spiel bis an die Grenzen des Erträglichen.
* * * * *
Die Luft flimmerte in der Ferne, die Temperatur kaum milder als zur Zeit sengendster Mittagssonne, obwohl es bereits auf den Abend zuging.
Der Schweiß rann ihm in einem breiten Rinnsal den Rücken hinunter, verklebte das dünne Shirt, sorgte dafür, dass es an seiner Haut haftete, die Konturen seiner Muskeln, seiner Schulterblätter betonte.
Jack war erschöpft. Die Arbeit für Ramon war hart, anspruchsvoll, sowohl in körperlicher, als auch in emotionaler Hinsicht. Kaum ein Tag verging, ohne dass er eine Blutspur nach sich zog, ohne dass es zu einer geplanten oder ungeplanten Explosion der Gewalt gekommen war.
Seine Glieder schmerzten höllisch und der Wunsch nach der Droge überschattete jede seiner Bewegungen.
Und Ramon wusste es, Jack sah es in seinen Augen, fühlte es in der Art, wie er ihn ignorierte, und ihn dennoch beschäftigt hielt, sich weigerte, ihn zur Ruhe kommen zu lassen, ihn ununterbrochen in seinem Blickfeld hatte, ihn unverhohlen anstarrte, ein unausgesprochenes Versprechen in seinen lodernden Augen.
Und dann fühlte er es. Etwas hatte sich verändert, etwas lag in der Luft, eine Drohung, ein Schicksal, dem er vielleicht hätte entfliehen können, doch wofür es nun zu spät war.
Er hatte nicht bemerkt, dass es stiller geworden war, nicht bemerkt, dass sich der Hof langsam geleert hatte, dass der Schuppen, in dem er arbeitete mit einem Mal verlassen war, verlassen bis auf ihn selbst und noch eine Person.
Trotz der Hitze lief Jack ein Schauer über den Rücken.
Er drehte sich nicht um, fuhr fort die Kisten Munition in das grobe Regal zu schichten und abzuzeichnen.
Er erinnerte sich an Hektors Stimme, er hatte gehört, wie er über den Hof gerufen hatte, die Männer hastig ababkommandiert, wie Hektik ausgebrochen war, bevor das Schweigen eingesetzt hatte.
Jack verfluchte seine Achtlosigkeit, seine Besessenheit von der Droge.
Er hätte vorbereitet sein müssen, hatte es doch erwartet, und war doch überrollt worden.
Heißer Atem blies in seinen Nacken und er zuckte zusammen, erstarrte dann in der Bewegung.
“Du weißt, was ich will, Jack.”
Die heisere Stimme bebte vor Leidenschaft.
“Behaupte nicht, dass ich dich überraschen würde. Es würde dir niemand glauben.”
“Ramon, ich... .”
Eine Hand bedeckte die Seine, schob das Clipboard beiseite.
Die andere wand ihm den Stift aus den plötzlich erkalteten Fingern, ließ ihn achtlos zu Boden gleiten, bevor sie sich ihren Weg unter sein Shirt suchte.
“Schsch...”
Glühende Fingerspitzen auf feuchter Haut.
“Ich weiß was du willst, Jack. Ich sehe es. Jeder hier kann es sehen.”
“Ich...”
“Wage es nicht zu leugnen, Querido. Ich kenne dich besser, als du dich selbst.”
Mit einem unerwarteten Ruck, drehte er Jacks Körper beiseite, bis dessen Blick auf den schwarzen Koffer fiel, der Erlösung und Ekstase zugleich versprach.
“Ich weiß, was du brauchst, Jack. Doch bevor ich es dir gebe, wirst du mir etwas geben.”
Die spanischen Worte rollten tief und verheißungsvoll in seiner Kehle.
“Und du wirst es lieben...”
Jacks Atem ging stoßweise, als Ramons Hände tiefer glitten, als sie sich gekonnt an dem Verschluss seiner Jeans zu schaffen machten, wie Schlangen hinein glitten und über die empfindliche Haut strichen.
Er verfluchte sich dafür, keine Unterwäsche zu tragen, es Ramon so einfach zu machen, und gleichzeitig ertappte er sich dabei, sich zu wünschen, dass der andere keine Worte mehr verlieren würde, dass er endlich tun würde, weshalb er gekommen war. .
“Oh Gott.”
Unerwartet rücksichtslos ergriff Ramon sein Glied, das bereits begonnen hatte sich zu heben und drückte zu.
Jack presste die Zähne zusammen, unterdrückte den Schmerz, und fühlte gleichzeitig seine Erregung wachsen.
“Das ist nicht für dich, Jack. Lass uns das klarstellen.”
Ramons Stimme klang mit einem Mal hart und unnachgiebig.
“Das schuldest du mir für alles, das ich für dich getan habe. Du hast immer gewusst, dass dies hier der Preis ist.”
“Ja, Senor!”
Jack flüsterte die Antwort. “Ich verstehe.”
Ramon presste ihn näher an sich, kicherte in sein Ohr, ein tonloser, gefährlicher Laut. “Das ist gut, Jack, denn ich erwarte viel von dir”
Seine heißen Finger begannen den wieder erschlafften Penis zu reiben, bearbeiteten die sensible Haut mit zunehmender Rücksichtslosigkeit, bis Jack verzweifelt nach Luft schnappte.
“So ist es gut, Amigo, ich will, dass es schmerzt, dass du dich nach Erlösung sehnst, dass du mich anflehst, sie dir zu gewähren, wieder und wieder.”
“Ramon!”
Der Laut glich einem Seufzer, als Ramon sein Tempo erhöhte, als Jack fühlte wie die Hitze zwischen seine Beine schoss, das überquellende Blut sein sich erneut erhebendes Glied in das Zentrum seiner Existenz verwandelte.
Es wuchs, wurde härter, mit jeder von Ramons Bewegungen, den beinahe rohen und dennoch gekonnten Manipulationen der Fingerspitzen.
Jack stöhnte auf, sein Schaft bebte unter Ramons Händen, pochte schmerzhaft mit dem Wunsch nach Erleichterung, nach Erfüllung.
Plötzlich zogen sich die glühenden Finger zurück und Jack schluchzte beinahe ob der unerwarteten Unterbrechung.
“Bitte!” Er flehte heiser, die Sehnsucht nach Ramons Berührung nun stärker als diejenige nach der Droge.
“Zieh dich aus!”
Ramons Stimme klang belegt.
“Jetzt!”
Jack bebte, sein Mund öffnete und schloss sich wieder in dem tonlosen Versuch dem Unvermeidlichen, Gefürchteten und doch zutiefst Ersehnten, Einhalt zu gebieten.
Der Dunkelhaarige leckte sich die Lippen, als er beobachtete, wie Jack sich seiner Schuhe entledigte, aus der Jeans stieg, die ohnehin nur noch in einem Stoffknäuel um seine Beine gewickelt gewesen war.
“Lass... das mache ich!”
Aus seiner Jeans zog Ramon ein blitzendes Messer, die Klinge funkelte in dem Licht eines Sonnenstrahles, der durch eine Ritze des Daches drang.
Mit einem animalischen Laut riss er Jacks Hemd auf, entblößte die nackte Haut, die sich mit den beschleunigten Atemzügen rasch hebende und senkende Brust.
Grinsend ließ er die flache Klinge an einer delikaten Stelle, an der die Halsschlagader aufgeregt pulsierte, entlang gleiten, bewegte sie langsam tiefer, umkreiste die sich aufrichtenden Brustwarzen.
Jack unterdrückte ein Zittern, bemühte sich, nicht zurückzuzucken.
Er spürte die Spitze der Waffe, wusste wie nah Ramon daran war, seine Haut zu durchstoßen.
Und dennoch rührte er sich nicht.
Ramon neigte sich näher zu ihm.
“Du bist mein, Jack. Für immer mein.”
Jack holte schaudernd Luft, spürte die Veränderung in dem anderen Mann, als er den Weg des Messers änderte, es über seiner Haut drehte und in raschen, groben Bewegung Jack das Hemd vom Leibe schnitt. Winzige rote Striemen bildeten sich an den Stellen, an denen der Stoff zu nah am Körper geklebt hatte, als dass er ihn hätte ohne Kontakt mit der Haut zu entfernen.
Trotz der Hitze fröstelte Jack, die stickige Luft im Schuppen änderte nichts daran, eisige Kälte begann sich in ihm auszubreiten, seine Haut prickelte unangenehm, die Spuren des Messers brannten.
“Auf die Knie”, befahl Ramon rau.
Jack zögerte, doch das gierige Funkeln in des anderen Mannes Augen, das Geräusch mit dem er scharf die Luft einsog, während sein Blick langsam an dem schmalen, bloßen Körper herabglitt, belehrte ihn eines Besseren und er gehorchte.
Schwer ließ er sich auf den Boden sinken, spürte wie sich der grobe Grund des Schuppens in seine Knie bohrte.
Ein zitternder Blick in die Höhe enthüllte ihm die Wollust, die des Kartelloberhauptes Züge beherrschte, die in gewaltigen Strömen seinem starken Körper zu entfließen schien.
Ramon schluckte trocken. Der Anblick des Mannes zu seinen Füßen, dieses starken, unbeugsamen Charakters, der bereit war sich ihm zu unterwerfen, der jeden seiner Befehle ohne Fragen zu stellen, ausführen würde, erfüllte ihn mit brennendem Stolz, steigerte seine Begierde.
Er fühlte, wie Jacks Augen unter den langen, hellen Wimpern an seinem noch verborgenen Geschlecht hafteten, unfähig waren, sich von der Kraft die es, ... die er ausströmte, zu lösen.
Beinahe als schmerzhaft erwies es sich, die enge Jeans, die unter dem in ihr gefangen gehaltenen Druck spannte, zu öffnen, sein mächtiges Glied, die schweren Hoden zu befreien.
Ramon stöhnte bereits, als sein Penis hervorsprang, sich aufrichtete, erregt allein von dem reinen Gedanken den widerspenstigen, blonden Hengst, der wehrlos vor ihm kniete, zu besitzen.
Er würde Jack reiten, wie er noch nie zuvor geritten worden war, seine Schreie würden die Hazienda zum erbeben bringen.
Ramon atmete heftig, kostete das Gefühl des Sieges, des endgültigen Beweises seiner Macht.
“Fellatio!”, wisperte er heiser. “Und mach es gut, Jack!”
Jacks Wimpern bebten, als er den Blick hob, die ausgesprochene Forderung in Ramons verzerrten Gesichtszügen bestätigt sah.
Der Agent spürte wie sein Herz begann zu rasen, es galoppierte in Wildheit, als er seine Aufmerksamkeit wieder dem aufgerichteten Glied des anderen Mannes zuwandte.
“Mach mich hart”, flüsterte Ramon und Jack konnte sehen, dass nicht mehr viel dazu fehlen würde, Salazars Wunsch auszuführen.
Er starrte auf den dunkelrosafarbenen Penis, der unter seinem Blick anzuschwellen schien, und wusste, dass Ramon den Gewaltigsten besaß, den Jack jemals gesehen hatte. Lang und geformt wie ein schmaler Pilz mit einer beeindruckenden Verdickung an der Spitze, die gemacht zu sein schien, um Männer wie Frauen entzweizureißen. Das Ende leicht gebogen, vibrierend in Erwartung des Kommenden.
Jack zitterte bei dem Gedanken, dass dieses Monster in ihn eindringen, seine schmale Öffnung vergewaltigen würde. Und gleichzeitig, widerwillig zitterte er vor Lust, vor Erwartung.
Er hatte es gewusst, hatte geahnt, dass Ramon ein Schwert vor sich hertrug, hatte es an der Ausbuchtung seiner Jeans gesehen, die die Größe seines Apparates kaum verheimlichen konnte.
Und er hatte gefürchtet... , doch ebenso gehofft, dass dieser Tag kommen würde, dass er Ramons Instrument mit eigenen Augen würde sehen können.
Und nicht nur das.
Jack rutschte näher, langsam, vorsichtig, demütig.
Unsicher erhob er seine Hände vom Boden, fuhr den groben Stoff der Jeans entlang, bis er ihren Bund erreichte. Und mit einem Ruck riss er sie hinunter bis zu den Knöcheln.
Ramon grunzte zufrieden.
“Nun mach schon, Jack!”
Die tonlosen Worte waren kaum noch zu hören, doch Jack zögerte nicht länger.
Er atmete den herben Duft der Männlichkeit des anderen, beugte sich vor, um sein Gesicht gegen den sensiblen Bereich der Haut zwischen Geschlechtsteilen und Oberschenkel zu pressen.
Ramon stöhnte, und Jack spürte, wie sein Stand unsicher wurde.
Entschlossen bewegte er sich seitwärts, öffnete seine Lippen, fuhr mit der Zunge zärtlich die Linie der hervortretenden Vene entlang.
Ramons Stöhnen verstärkte sich, und Jack grinste innerlich, in dem Wissen, dass es nicht lange dauern konnte, bis er ihn zum Explodieren gebracht haben würde.
Sein Mund folgte dem harten Schaft herunter und wieder hinauf, umschloss die Spitze, leckte die ersten Vorboten der unvermeidlichen Ejakulation genießerisch auf, und begann dann ein rhythmisches Saugen.
Jack wusste, dass er gut war. Seine Hände kneteten Ramons festen Hintern, seine Lippen und seine Zunge spielten das Jahrtausende alte Spiel der sich aufbäumenden Leidenschaft, als er ihn in seine feuchte Mundhöhle aufnahm.
Ramon erbebte, ein qualvoller Laut entrang sich seinem Innersten, als er Jack mit einem Mal grob zurückstieß.
Sein Atem kam stoßweise.
“So einfach werde ich es dir nicht machen”, brachte er schließlich hervor. “Du gehörst mir ganz und gar, ohne Ausflüchte.”
Stöhnend stieg er aus seiner Jeans, sein Penis zum Zerreißen gespannt.
“Auf den Ballen”, befahl er roh und deutete mit seinem Kopf in Richtung eines Strohballens and der Wand.
Jacks Gesicht schimmerte in Erregung, seine Lippen glänzten, die Augen waren erfüllt von Leidenschaft.
Stolpernd richtete er sich auf, ging auf schwankenden Beinen vorwärts, zögerte und drehte sich um, als er den gewünschten Ort erreicht hatte.
Sein eigenes Glied stand steil in die Höhe, erste Tropfen glänzten auf ihm, Zeichen seiner Erwartung.
“Beug dich vor!”
Ramon verschlang die sehnige Gestalt mit seinen Augen, die bleiche Haut, den muskulösen Körper, die verlockenden Rundungen der harten Schenkel.
Jack wand sich wieder um, lehnte sich langsam über den Ballen, suchte mit seinen Händen Halt.
“Die Beine spreizen!”
Jack tat, wie ihm geheißen, beugte den Rücken durch, so gut er es vermochte, wusste, dass jede Gegenwehr nur den Schmerz verstärken würde.
Ramon glaubte beinahe, es nicht verhindern zu können, bereits bei dem Anblick, der sich ihm bot, zu kommen. Nur mit größter Willenskraft gelang es ihm sich zurückzuhalten.
Der Gedanke, dass er seinen mächtigen Stab in diesem Mann versenken würde, in ihn hineinstoßen würde, immer und immer wieder, bis zur Ekstase, raubte ihm beinahe den Verstand.
Er würde es nicht mehr lange aushalten können. Er musste ihn haben.
Sein Herz hämmerte wie ein Dampfhammer, als er näher kam, als er die bereits geöffneten Beine mit seinen Knien noch weiter auseinander spreizte. Er beugte sich über den glatten, heißen Rücken, fühlte des anderen Herz erbeben unter seinem Gewicht.
Auf Gleitmittel hatte er noch nie Wert gelegt, grob und leidvoll sollte es sein, ein unauslöschliches Zeichen, das der andere niemals vergessen würde.
Und doch konnte er nicht anders, als sich einen Vorgeschmack zu sichern.
Seine linke Hand fuhr Jacks Rücken herab, glitt in die Mitte, fand seine Öffnung.
Und ohne weitere Warnung stieß er mit zwei Fingern gleichzeitig hinein.
Jack jaulte und wand sich, doch Ramon hielt ihn zwischen seinem starken Körper und dem Ballen eisern gefangen.
Die zwei Finger wurden von dreien ersetzt und Jack schrie vor Schmerz, als Ramon seine kräftigen Finger schonungslos in ihn hineintrieb.
“Ja”, presste Ramon zwischen seinen Zähnen hervor, die Pein des anderen genießend.
“Bitte, Ramon!”
“Bitte was...?”
Jack keuchte. Er fühlte sich aufgerissen und bloßgestellt. Und doch war es ihm nicht genug. Die Finger, die ihn weiteten, die jetzt erbarmungslos rotierten, seinen Kanal bereit machten für, wie er wohl wusste, den unglaublichsten Schaft, den er je in sich gehabt haben würde, katapultierten ihn höher und höher, und doch nicht hoch genug. Er wollte mehr, wollte erfüllt werden, wollte Ramons gigantisches Werkzeug in sich spüren, pulsierend, arbeitend, stoßend, endlos, bis in alle Ewigkeit.
“Gib es mir, Ramon! Gib es mir.”
“Was Jack?”
Ramon keuchte ebenfalls.
“Fick mich, Ramon, fick mich richtig.”
Ramon zögerte keinen Moment. Er zog seine Finger aus Jacks Öffnung und brachte sein schweres Glied dorthin. Mit einer Hand hielt er Jacks Rücken auf dem Ballen, mit der anderen umfasste er seinen Schaft, stieß ihn spielerisch gegen den geweiteten Spalt.
Jack stöhnte.
“Tu es, Ramon. Ich kann nicht mehr warten.”
“Genau wie ich,” grunzte Ramon und begann eine unerträglich langsame Penetration. Er kreiste mit der Spitze seines Pilzes entlang des Muskelringes, durchbrach die enge Pforte, kämpfte, arbeitete sich stetig und unaufhaltsam vorwärts.
Nach drei Zentimetern ließ er das steinharte Gemächt rotieren, weitete Jack noch mehr, als dieser jemals für möglich gehalten hatte.
Jack versuchte zu atmen. Der Schmerz riss ihn entzwei, einen Penis dieser Größe hatte er noch nie zuvor in sich gehabt.
Ramon ließ nicht nach. Stück für Stück arbeitete er sich vor, ein diabolisches Vergnügen daran findend, sich selbst unter Kontrolle zu halten.
Diesen Mann zu brechen, es konnte nichts Köstlicheres geben.
Und dann stieß er zu.
Jack schrie.
Stöhnend lag Ramon auf ihm, sein Schaft begraben in der Höhlung des anderen, so tief, dass er glaubte in dem Griff dieses engen Körpers zu versinken.
Mit äußerster Anstrengung bewegte er sich rückwärts, zog sein pochendes Glied zur Hälfte heraus, nur um es erneut mit Gewalt in Jack zu begraben.
Jack wimmerte, doch Ramon ignorierte ihn. Erneut stieß er zu, kräftiger diesmal, gewaltiger.
Und er änderte den Winkel, zielte auf Jacks Prostata.
Das Wimmern verwandelte sich in Seufzen, und Ramon spürte, wie Jack auf die Stimulation reagierte.
Wieder trieb er seinen glühenden Penis vorwärts, hielt auf halbem Wege inne, massierte den empfindlichen Punkt wiederholt.
“Aaah!”
Jack schrie, doch diesmal in Lust, Schmerz wich unbändigem Verlangen.
Das Gefühl gefüllt zu werden, von heftigen, unbarmherzigen Stößen höher und höher getrieben , weckte in ihm eine Leidenschaft, die er nicht mehr für möglich gehalten hätte.
Wieder und wieder hämmerte Ramon gegen seine Prostata, steigerte seine Erregung in niemals vorgestellter Weise.
Doch dann zog Ramon sich aus ihm zurück und Jack schluchzte, dieses Mal wirklich vor Enttäuschung, denn der Verlust hinterließ eine unerträgliche Leere in ihm, eine Leere, die er nicht ertragen konnte.
“Runter mit dir!”
Ramon zerrte ihn wild auf den Rücken, riss ihn mit Gewalt auf den Boden des Schuppens.
Harte Hände fassten seine Beine, schwangen sie über Ramons Schultern.
Für einen kurzen Moment hatte Jack noch den rot glänzenden, aufragenden Penis des Mannes vor sich und er erstarrte im Angesicht dieses geschwollenen Monsters, das sein Innerstes gespalten hatte und wieder spalten würde.
Doch dann kniete Ramon vor ihm, zog ihn hoch, bis sein Gewicht auf seinen schmalen Schultern lastete, presste ihn gegen den eigenen heißen Körper und drang mit einem Laut, der am ehesten noch mit urzeitlichem Kriegsgeschrei zu vergleichen war, in Jack ein.
Auch Jack schrie, als Ramon ihn füllte, als sein riesiger Schaft in dieser Position noch tiefer in ihn eindringen konnte, als er es zuvor getan hatte, tiefer, als es jemals jemandem vor ihm gelungen war.
Er glaubte zu kollabieren, als Ramon ihn rücksichtslos pumpte, seine Hände sich in Jacks Seiten bohrten, ihn bewegungsunfähig machten, ihn daran hinderten auszuweichen, dem anderen zu entkommen.
Doch dann ging er über zu kurzen, kräftigen Stößen, die sich auf seine Prostata konzentrierten, ihn dazu brachten sich zu winden und zu stöhnen und schließlich in einem Feuerwerk zu explodieren. Er kam und kam, bedeckte sie beide mit seinem heißen, klebrigen Samen, der wie Lava aus ihm herausschoss, und der Anblick Jacks, dessen Mund in einem stummen Schrei geöffnet war, dessen Augen sich in Ekstase schlossen, war zu viel für Ramon.
Mit einem gewaltigen letzten Stoß begrub er sich tief in dem Anderen, spürte wie sich seine Hoden zusammenzogen, ihre Ladung sammelten, und dann, ihren Inhalt hervor spritzten, Jacks Kanal füllten und füllten, zum Überlaufen brachten, bis die weiße Flüssigkeit aus ihm herausquoll, bis seine Augen, als er sie wieder öffnete, in Samen zu schwimmen schienen.
Noch einmal und noch einmal stieß er zu, kam und kam in einer bisher nicht erfahrenen Intensität und Stärke, die ihn erschöpft und erschlagen zurückließ.
“Oh Gott, Jack!”, stöhnte Ramon, als er über dem Anderen zusammenbrach, sein Glied immer noch tief in der überfluteten Öffnung, immer noch pulsierend, immer noch bebend, doch nun gesättigt.
Die Emotionen drohten ihn zu überwältigen, als er sich an den Körper unter ihm presste. Er hatte es gewusst, dass dieser Mann etwas Besonderes war, etwas Besonderes für ihn.
Es gab noch viel, das er mit ihm zu tun gedachte, und Ramon war sich nun sicher, dass der Amerikaner ihn nicht enttäuschen würde.
Jacks Blick haftete an dem schwarzen Koffer, der ihm die Droge versprach. Er spürte Ramons erschlaffenden Penis in sich, und er genoss das Gefühl. Vorsichtig hob er sein Becken an, versuchte ihn davon abzuhalten, aus ihm herauszugleiten.
Feuchte Finger strichen sein Haar zurück.
“Geduld, Querido”, flüsterte die dunkle Stimme.
“Geduld!”